Die Natur des Menschen

Ein Thema so uralt, dass man es eigentlich als gegessen betrachten sollte. Doch ich finde es ist nicht gegessen, es ist aktuell …immer. Die Menschen tun alles um der Welt jede Art von Zauber zu rauben, sie nehmen ihn in jeder Beziehung, sogar im Bezug auf sich selbst. Wir erklären uns für Zufälle der Evolution und fehlentwickelte Tiere, ein recht großer Zufall sogar, denn die Wahrscheinlichkeit das die Menschen sich entwickeln konnten lag laut einem Forscher….(hier Quelle und Zahl einfügen).

Die Meisten würden den Menschen an sich für egoistisch, roh und eher schlecht bezeichnen, dass Wort böse möchte ich vermeiden. Ich sehe die Menschen da anders, in jedem Menschen steckt das Potential zu diesen Dingen, das stimmt, aber hat er dann nicht das gleiche Potential zum guten. Wenn man sieht wie finster Menschen sein können und dafür braucht man ja nur den Fernseher einzuschalten, dort gibt es ja an sich auch nur das Böse im Menschen zu sehen, und sich dann vorstellt wie gut ein einzelner Mensch sein könnte…wie gut viele Menschen sein könnten, wenn man sie nur ließe!

Ich will das erklären: Unsere Gesellschaft baut wie bereits beschrieben auf dem Geldsystem auf und einem System von Mangel, das auf jeden Fall aufrecht erhalten werden muss, denn nur wenn es dem Mensch an etwas mangelt hat er auch Bedürfnisse.

Bedürfnisse die er sich mit Geld erfüllen muss und kann und die dadurch zum Bedarf werden. Dies bildet das Grundprinzip unseres Wirtschaftssystems, das ist der Grund warum Menschen verhungern müssen, warum wir uns in Jobs quälen müssen die technisch gesehen überflüssig sind und die immer mehr Menschen in Burnout und Depressionen treiben.

Doch genau dieses Prinzip der künstlichen Verknappung kommt langsam an sein Ende, denn es gibt einen Bereich in dem sich Dinge nicht künstlich verknappen lassen…das Internet und die neuen Medien. Informationen sind von Natur aus frei, wenn mir jemand etwas erzählt kann ich es auf tausend Arten weiterverbreiten und damit kopieren.

DAS ist das Problem der Medienindustrie, nicht die Raubkopierer, es ist ein Kampf gegen ein Prinzip und den kann die Inustrie nur verlieren. Nun kann man dieses Prinzip nicht einfach eins zu eins auf die reale Welt übertragen, doch in vielen Bereichen wird es offensichtlich.

Beispiel gefällig? Allein in der EU werden jedes Jahr 89 Mio. Tonnen Nahrungsmittel vernichtet (Link zum Focusartikel), das heißt es wird künstlich verknappt um den nötigen Marktpreis zu erzielen. Genauso ist es mit den vielen Asiakopien von Markenprodukten die vom Zoll vernichtet werden, natürlich stellen diese eine Bedrohung für die Qualitätsprodukte aus Europa dar, aber sie zeigen auch, das der Wert all dieser Dinge gewaltig sinken würde, wenn sie massenhaft verfügbar wären.

Was in großen Mengen vorhanden ist hat keinen Wert, das ist eine große Bedrohung für unser Wirtschaftssystem, das doch nur auf der Illusion von Wert aufgebaut ist. Wenn wir nicht mehr glauben, dass das Geld irgendeinen Wert hat, der über das Papier hinausgeht, ist der (Alb)traum geplatzt und wir würden uns vielleicht mal mit“wirklichen“ Werten auseinandersetzen.

In dieser Welt ist allerdings vieles von diesem „Bösen“ nichts anderes als wirkungsvolle Propaganda der steuernden Geldelite die Stereotype (Lippmann) und Kontraste verwendet.

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