Waffen die keiner (Wahr)haben will

Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man schon hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat.

(Robert Lynd)

Es gibt kein richtig oder falsch, gut oder böse, der mit der größten Kanone bestimmt was richtig oder falsch, gut oder böse ist. – Machiavelli

Selbst wenn du fähig bist, erscheine unfähig.  Selbst wenn du tätig bist, erscheine untätig.  Bist du tapfer, erscheine ängstlich.  Bist du stark, erscheine schwach.  Bist du ordentlich, erscheine chaotisch. – Tzun Zu

– Dieser Abschnitt wird unregelmäßig weiterbearbeitet und ist nie abgeschlossen

Man muss das undenkbare denken, mit dem Unberechenbaren rechnen, das Unwahrscheinliche für wahrscheinlich halten. Schon römische Kaiser haben dafür gesorgt, dass ihre Bevölkerung möglichst wenig über die Zukunft erfährt und so ist es auch heute. Denn die Zukunft ist der Konflikt zwischen Sicherheit und Freiheit.

 Übersicht:

1. Einleitung

2. Nachlassende Bedeutung bestehender Technik und Wandel der Kriegsführung

3. Umfang militärischer Forschung und Entwicklung

4. Phasen Militärtechnische Innovation

5. Ziele militärischer Forschung und Entwicklung

6. Berühmte Beispiele aus der Vergangenheit

7. Unterschied „white projects“ – „black projects“

8. Entwicklungen

Einleitung

Hier soll eine Übersicht zu neuartigen Waffensystemen entstehen, aus der Natur der Sache ergibt sich, dass so genannte „black projects“ geheim sind und belastbare Informationen/Quellen schwer zu finden sind. Trotzdem möchte ich einen Überblick geben und die Wachsamkeit stärken, denn die Rüstung erreicht allmählich ein völlig neues technologisches Niveau.

Vorüberlegungen für alle die sich noch nicht mit diesem Themenbereich auseinandergesetzt haben: Zunächst ist zu bedenken, dass wir uns das tatsächliche technische Entwicklungsniveau gar nicht vorstellen können, weil wir in einer künstlich geschaffenen Vergangenheit leben, Entwicklungen und Erfindungen werden von der Industrie und über Patentrecht geheimgehalten, oftmals kommen uns Hollywoodfilme völlig unrealistisch vor, dabei zeigen sie oft genug tatsächliche Entwicklungen.

Lesenswert: „Defence Technology Plan“

Angefangen mit dem ersten Weltkrieg gibt es spätestens seit dem kalten Krieg einen strategischen Rüstungswettlauf, in dem neue Technologien die zentrale Rolle spielen. Die meisten Informationen über tatsächliche technische Entwicklung, Rüs­tung und Krieg werden jedoch von der Regie­rung und den Medien unter­drückt.

Tatsächlich leben wir in einer künstlich geschaffenen Vergangenheit und haben Angst vor der Zukunft. Wir betrachten Mobilfunk und Verbrennungsmotoren als den Stand der Technik, dabei bekommen wir nur die Technologien die wir haben sollen, alles andere wandert in den Giftschrank der Konzerne und superreichen Eliten.

Kein Konzern würde eine Krebsheilung auf den Markt bringen wo sich so viel mit der Behandlung der Krankheit verdienen lässt, keiner hat ein Interesse daran günstige Energiequellen oder sogar freie Energie auf den Markt zu bringen, weil es die Bevölkerung aus dem Griff der Hochfinanz, der Regierungen und Konzerne befreien würde.

Bei Waffentechnik ist die Situation anders, wir dürfen zwar die neuen Technologien nur zum Teil kennen, dennoch werden sie entwickelt, gebaut und eingesetzt, hier gilt „plausible denial“ oder Salamitaktik (zugeben was sich nicht mehr verheimlichen lässt). Den international operierenden Terrorismus sollte man hierbei außer acht lassen, da dieser zwar über erhebliche Geldmittel zum Kauf von Waffen verfügt, nicht jedoch über die Infrastruktur, sie zu entwickeln.

Dass das Militär normalerweise an Waffensystemen arbeitet, riesige Anlagen eher zu militärischen Zwecken betreibt, für eine effektivere Kriegsführung forscht, sollte jedem einleuchten. Dabei bin ich überzeugt, dass es bei der der gewaltigen Forschungsetats in diesem Bereich Menschen gibt, die über Wissen verfügen, auf welches die bekannten zivilen Wissenschaftler keinen Zugriff haben. Militär hat eben genau ein Ziel: Kriege gewinnen, die Mittel haben dabei noch nie interessiert.

Das Thema ist sehr umfangreich, hier soll nur ein kurzer Ein- und Überblick geliefert werden, was möglich und was wahrscheinlich ist, man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass die Informationen die verfügbar sind (wenn überhaupt) der tatsächlichen Entwicklung um Jahrzehnte hinterherhinken. Es sind daher teilweise nur Stichworte gegeben.

Nachlassende Bedeutung bestehender Technik und Wandel der Kriegsführung

Die USA besitzen Militärbasen in 130 Ländern und haben einen jährlichen Militärhaushalt von ca. 700 Mrd. Dollar. In diesem Themenbereich kommt man nicht an den USA vorbei, die sich nach Ende des kalten Krieges in eine Hegemonialmacht (d.h. Vorherrschaft in politischer, militärischer, wirtschaftlicher, religiöser und/oder kultureller Hinsicht) verwandelt haben. Diesen Vorsprung beabsichtigen sie zu halten, bzw. auszubauen, den militärischen Vorsprung u.a. durch die Qualität der Ausrüstung.

Gleichzeitig bleibt der alte Spruch bestehen „Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst“, der „information warfare“, die psychologische Kriegsführung/die Beeinflussung eine grundsätzliche Waffe, die in der in der modernen globalen Kriegsführung eine große Bedeutung gewonnen hat. So erklärte die US Administration nach 911 sogar „Die Waffe der Desinformation sei im Krieg gegen den Terror unverzichtbar!“

Für den Normalbürger gelten Nuklearwaffen immer noch als die schwersten Kaliber der Militärarsenale, jedoch ist die Technologie der Atomwaffen mittlerweile über 70 Jahre alt und hat aus verschiedenen Gründen für Militärs ihren Reiz verloren. Sie sind u. a. schlecht militärisch einzusetzen (Ausnahme Mininukes), der elektromagnetische Puls beschädigt auch eigene Kapazitäten, die eigenen Truppen können die Gebiete nach dem Einsatz nicht einnehmen, sie sind sehr teuer im Unterhalt, es passieren viele Pannen (bspw. hatte Clinton seine Codes verloren und es konnten über längere Zeit keine neuen erstellt werden), die Wartung passiert oft ungenügend, Atomwaffen kommen abhanden (wie auch immer-eigenes Thema), es gibt mittlerweile viele Abwehrmöglichkeiten (Raketen, Laserwaffen und vor allem elektromagnetisch).

In der Folge wird eher auf andere Taktiken und neue Technologien gesetzt und versucht Atomwaffen abzurüsten um die eigenen Vorteile bei anderen Technologien besser zum Tragen zu bringen. Zum Beispiel wird versucht gegnerische Ziele wie Füh­rungs­zen­tra­len, Infra­struk­tur– und Industrie-Anlagen mit tau­sen­den Flü­gel­ra­ke­ten auf ein­mal anzu­grei­fen, um diesen zur Kapi­tu­la­tion zu zwin­gen. Bspw. sind Atom-U-Boote der Ohio– und der Virginia-Klasse umge­rüs­tet wor­den, um jeweils 158 Tomahawk-Flügelraketen anstatt von Atom­ra­ke­ten zu tra­gen. Die US-Navy verfügt der­zeit über 4.000 hoch­prä­zise Flü­gel­ra­ke­ten. Man entwickelt auch eine neue Überschall-Version mit einer Reich­weite von mehr als 5.000 Kilo­me­ter. Nie­mand ist zur­zeit tech­nisch in der Lage, sich vor sol­chen Hyperschallflü­gel­ra­ke­ten zu schützen.

Die Zukunft besteht aus hyperschnellen Waffen die wie im Projekt „Prompt Global Strike“ (Indien, China und Russland entwickeln ähnliches) die Möglichkeit schaffen jeden Punkt des Planeten innerhalb einer Stunde anzugreifen. Durch die hohe Geschwindigkeit des Angreifers verringert sich die Reaktionszeit zur Abwehr, falls die Waffe überhaupt noch vorher erkannt wird.1

Es wird vermutet, dass sich das US-Haupt­quar­tier für Klimawaffen auf Ber­muda befindet, die Auf­gabe bestehe darin, geo­phy­si­ka­li­sche Waf­fen zu ent­wi­ckeln. Diesem Pro­jekt seien ver­schie­dene Anla­gen unter­ge­ord­net – wie­ bei­spiels­weise Haarp auf Alaska sowie meh­rere Kriegs­schiffe mit einem Virginia-Atomkreuzer an der Spitze.2

Ein weiterer Trend geht zu Waffen im Weltraum, der offiziell mit der Abwehr von Asteroiden (white Tech) begründet werden wird aber das bleibt denen vorbehalten die dahin kommen. Wie Waffen mit hoher nichtnuklearer Sprengkraft (auch Lanzen Gottes).

Abschließend sollte der Bereich der elektromagnetischen Waffen (Strahlen und Geschoss) nicht vergessen werden, die teilweise bereits seit Jahrzehnten eingesetzt und trotzdem oft für Science Fiction gehalten werden.

Umfang militärischer Forschung und Entwicklung

In den USA werden nur für militärische Forschung und Entwicklung ca. 85 Milliarden Dollar jährlich ausgegeben. Dies sind etwa 65% der weltweiten Ausgaben. Im Vergleich gibt Deutschland nur etwa 2 Milliarden aus, hierzulande werden fast ausschließlich zivile Forschungsergebnisse genutzt. Das heißt der Umfang der Forschungsmittel ist in den USA etwa 40 mal so hoch wie in Deutschland. Dabei kann ein hohes Maß an Geheimhaltung erreicht werden, da keine Ergebnisse nach außen dringen.

Die meisten Superflugzeuge wurden bspw. erst öffentlich bekannt, als das Militär kurz davor war, sie ins Museum zu schicken.

Forschung in Naturwissenschaft und Technik spaltet sich dabei in zwei Bereiche auf. Man kann als Forscher zu allen Ehren kommen, sogar Nobelpreise gewinnen. Voraussetzung ist allerdings, man verlässt nicht den Rahmen allgemein akzeptierter Erkenntnisse und Gesetze der Naturwissenschaft. Kurz gesagt – um als Forscher in der Wissenschaftsgemeinde anerkannt zu sein, sollte man innerhalb dieser Box bleiben.

Um aber zu wirklich epochalen Erkenntnissen zu gelangen, muss ein Wissenschaftler seine Gedanken außerhalb der „Box“ lenken. Wenn ein Wissenschaftler die allgemein anerkannte Box verlässt, kann er noch so faszinierende Entdeckungen machen – in der Schulwissenschaft wird er auf Widerstand stoßen.

Wer immer sich heutzutage mit einem der hier angesprochenen Forschungsgebieten beschäftigt, muss die Box verlassen.

Militärtechnische Innovation: Phasen

  1. Forschung
  2. Entwicklung
  3. Erprobung
  4. Beschaffung
  5. Modernisierung während Nutzung

Forschung dient immer zur Gewinnung neuen Wissens

Entwicklung ist die Erzeugung nutzbarer Stoffe, Geräte, Systeme oder Methoden, einschließlich von Prototypen

Erprobung (auch Test): gezielt Erfahrungen mit den neu entwickelten Dingen sammeln, ggf. weiter entwickeln (siehe Afghanistan). Dies ist extrem wichtig, da neue Technologien oft Kinderkrankheiten haben die zu völlig unerwünschten Ergebnissen führen können. 3

Ziele militärischer Forschung und Entwicklung

USA: „Das DoD-Forschungs-und Technikprogramm muss Technologien schaffen, demonstrieren, anwenden und Partner im Übergang zur Einsatznutzung sein, um bezahlbare und entscheidende militärische Überlegenheit zu ermöglichen, um jeden Gegner auf jedem Schlachtfeld zu besiegen.“4

Systematische Information sind hier natürlich nicht (leicht) zugänglich, im Gegensatz zur universitären Forschung ist Geheimhaltung bei Unternehmen wie Raytheon leichter (need to know Prinzip).

Berühmte“ Beispiele aus der Vergangenheit

Elektromagnetische Wellen – Entwicklung des Radar im 2. Weltkrieg

Kernphysik – Kernspaltung 1938, Spaltbombe 1945

Laser 1960 – bald darauf Arbeit für Waffen, Uran-Anreicherung

Kernfusion mit Trägheitseinschluss – H-Bomben-Physik Operation Ivy. 1952

Entwicklung von Neutronenbomben in den 70er Jahren, wurde währenddessen immer abgestritten

Magnetohydrodynamische panzerbrechende Munition wie Wolframgeschosse oder abgereichertes Plutonium

Unterschied „white projects“ – „black projects“

Black Projects: Black Projects werden „black“ genannt, weil sie versteckt sind, sozusagen im Dunkeln. Diese Projekte sind vor der Öffentlichkeit so weit es geht verborgen, laufen über verdeckte Finanzierung und meist abgeschotteten Basen/Dumbs. Es gilt das need 2 know Prinzip. Der genaue Entwicklungsstand ebenso wie die Forschungsfelder sind nahezu unbekannt. Es wird immer nur das auch zugegeben was sich entweder nicht länger verheimlichen lässt (weil offensichtlich), man jemanden wissen lassen will das man diese Technologie hat oder man gibt teilweise Einblicke um von den noch bedrohlicheren Dingen abzulenken. Trotz der hohen Geheimhaltung werden Projekte oder einzelne Details manchmal aber auch durch Whistleblower, Zufall oder Fehler bei der Geheimhaltung bekannt.

White Projects: Sind sozusagen die Leinwand hinter der die wirklich Interessanten Dinge ablaufen, den bellenden Hund (Interesse der Öffentlichkeit) stellt man am besten mit einem Knochen ruhig.

Beispiele: etwa die Hyperschalldrohnenentwicklung die man bekanntmacht, während man im Hintergrund mit ziemlicher Sicherheit schon elektromagnetische Antigravitationsantriebe (Bspw. Tr-3-B5) o.ä. testet. Dies gibt einem auch die Möglichkeit bei ungewöhnlichen Vorfällen auf das „White Project“ zu verweisen.

Anderes Bsp. wäre der Rosswell Wetterballon (was tatsächlich passierte durfte nicht mal US Präsident Clinton erfahren).

Entwicklungen

Antimaterie:

Wie in diesem Spiegelartikel beschrieben wird in diesem Bereich bereits seit über 12 Jahren geforscht. „

Antimaterie, wie sie in den „Photonentorpedos“ steckt, und normale Materie vernichten sich beim Kontakt gegenseitig in einer gewaltigen Energieentladung. Legt man Einsteins Relativitätstheorie zugrunde, die Masse und Energie in Relation setzt, steckt in einem einzigen Gramm Antimaterie die Sprengkraft von 20 Kilotonnen TNT – sieben Kilotonnen mehr als die Hiroshima-Bombe.

Wissenschaftler der Air Force forschen mit Millionenaufwand an möglichen Anwendungen von Antimaterie, von Mini-Bomben bis hin zu extrem effizienten Triebwerken. Die US-Luftwaffe lässt an der Eglin Air Force Base in Florida eine Abteilung mit dem bezeichnenden Namen „Revolutionary Munitions“ mögliche Lösungen erforschen. Direktor Kenneth Edwards hat bereits im März 2004 im März auf einer Konferenz des Nasa Institute for Advanced Concepts eine Rede über mögliche praktische Anwendungen von Antimaterie gehalten. Einen Antimaterieantrieb hielt er in 15 Jahren (2019) für machbar.

In Bescheidenheit übte sich Edwards nicht: Sein Vortrag strotzte vor Superlativen und beeindruckenden Zahlen. Die Energiedichte von Antimaterie etwa sei mit 180 Megajoule pro Mikrogramm rund zehn Milliarden Mal höher als die von konventionellen Sprengstoffen. In einem Gramm schlummere so viel Energie wie in 23 randvollen Space-Shuttle-Tanks. Bei einem möglichen Waffeneinsatz würden „keine radioaktiven Rückstände“ zurückbleiben, heißt es in dem Vortrag. Von einer solchen „sauberen“ Massenvernichtungswaffe, die ein Zielgebiet nicht auf Jahrzehnte mit schädlicher Strahlung verseucht, träumen US-Militärs seit Jahrzehnten. Eben deshalb fällt der reale Einsatz solcher Super-Bomben wesentlich leichter als der von herkömmlichen Atomwaffen.

Jüngst wurde bekannt, dass die US-Luftwaffe im August dieses Jahres auch die militärische Anwendung von Teleportation und Psychokinese prüfen ließ. Davis unterteilt die Teleportation in fünf Klassen, vom Beamen à la „Star Trek“ über psychische Teleportation bis hin zum Transport durch Paralleluniversen. Für theoretisch machbar hält Davis neben der Teleportation mittels Manipulationen der Raumzeit vor allem die psychische Teleportation, den „direkten Einfluss des Geistes auf die Materie“. Telekinese etwa sei eine Unterart dieser „P-Teleportation“. „Sollte sie bestätigt werden, wäre sie von großem potenziellen Wert für das Militär, die Geheimdienste und kommerzielle Anwendungen“, meint Davis.

Außerdem wird erwähnt… 

Steven Aftergood von der Federation of American Scientists meinte dazu süffisant, der Davis-Report „wirft Fragen über die wissenschaftliche Qualitätskontrolle bei der Air Force auf“.

Hier zeigt sich jedoch für den aufmerksamen Leser der eintretende Konflikt, wenn „In the box“ Wissenschaft auf „out of the box“ Wissenschaft trifft.

„Dieser große Albert Einstein, zum Schluss seines Lebens war er der unglücklichste Mensch. Und ich verrate Ihnen jetzt ein Geheimnis, das er mir damals, 1951, offenbarte. Er verpflichtete mich damals es nie zu sagen, bevor er das Zeitliche gesegnet habe, und ich habe dieses Versprechen gehalten. Nun darf ich es Ihnen sagen. An diesem Tage, an dem ich ihn zum letzten mal lebend sah, an diesem Tage sagte er zu mir: „Weißt du, mein Sohn, ich habe noch etwas erfunden, auf dem Grenzgebiet der Mathematik und der Astronomie. Das habe ich jüngstens kaputtgemacht. Einmal ein Mörder an der Menschheit zu sein, genügt mir.“ – Dr. Josef Spier-Afula

Cyborgs:

leitet sich vom englischen cybernetic organism ab

Forschungen dieser Art führen zunehmend zu einer Verschmelzung biologischer und elektronisch-mechanischer Systeme. Die ersten Schritte zum »Cyborg« sind längst getan, das Pentagon träumt vom Supersoldaten, der durch Biotechnologie, genetische Veränderungen, Erweiterung von Sinnesempfindungen und nicht zuletzt durch Einsatz geeigneter Drogen zur übermenschlichen Kampfmaschine wird. 

DARPA’s Land Warrior und seine Nachfolgeprojekte (Objective Force Warrior, Future Force Warrior, and now Warrior Web) zielen darauf ab, Soldaten mit tragbaren Computern auszustatten, fortschrittlicher Kommunikationsausrüstung, verstärkter Sicht und head-up-display sowie robotische Exoskelette um die Mobilität zu verbessern.
Gleichzeitig schreitet die Entwicklung von neuralen Gehirn/Computerschnittstellen mit großen Schritten voran. Ziel ist dabei die Kontrolle von Waffensystemen mittels Gedankensteuerung.

Weiterhin könnten Nanosensoren eingebaut werden, die den körperlichen Zustand übermitteln, Nanoninjektoren die Aufputschmittel, Kampfdrogen und Schmerzmittel automatisch injizieren und möglicherweise Nanobots die Verwundungen automatisch behandeln und heilen.

Lanzen Gottes oder „Rods from God“:

Hierbei handelt es sich um eine weitere Militarisierung des Weltraumes[1], laut rund sieben Meter lange Stangen aus Wolfram, Titan oder abgereichertem Uran, die aus dem Weltraum Bspw. als Bunkerbrecher gegen Ziele auf der Erde geschossen werden könnten. Das Metall Wolfram hat den höchsten Schmelzpunkt aller reinen Metalle und eine ähnlich hohe Dichte wie Gold. Wolframkörper könnten daher ohne großen Masseverlust einen Wiedereintritt in die Atmosphäre überstehen. Ein Laser soll diesen Wurfpfeilen gewissermaßen einen luftleeren Pfad durch die Atmosphäre brennen. Auf diesem können sie dann mit einer Geschwindigkeit von 11 500 km/h auf ihre Ziele zurasen. Die Wucht, mit der sie auf ein Objekt auftreffen, entspricht einer kleinen Atombombe, ohne jedoch eine nukleare Verstrahlung zu erzeugen. Beim Aufprall sollen sich die Stäbe bis 700 Meter in den Boden bohren. Sie können meterdicke unterirdische Bunker durchschlagen, hinter denen die Pfeile dann explosionsartig Feuer fangen und alles vernichten, was dort unten Schutz und Deckung suchte. Eine derart durchschlagende Wirkung ist nur zum hohen Preis von 66 Millionen Dollar pro Stange zu haben, bedingt durch die hohen Kosten, Lasten ins All zu transportieren. Zum Vergleich: Marschflugkörper kosten pro Stück 600 000 Dollar.[2] Diese Technik greift dabei auf ein frühes Konzept des Luftkriegs im Ersten Weltkrieg zurück: Auch damals wurden so genannte Fliegerpfeile, meist aus Stahl, in großer Zahl statt Bomben auf gegnerische Truppen abgeworfen, die diese durch ihre Aufschlagwucht töteten.[3]

Interessant ist dazu folgende Statistik: http://www.amsmeteors.org/fireballs/fireball-report/
Feuerbälle gesichtet nach Jahren:
2012 = 2219
2011 = 1628
2010 = 951
2009 = 694
2008 = 726
2007 = 588


 

Laserwaffen:

Super Laserkanonen:

Bspw. nuklear betriebene Röntgenlaser im Megawattbereich. Diese Waffen werden elektrisch betrieben und haben viele Vorteile bspw. kein Munitionsverbrauch, gelagerte Munition kann nicht explodieren, Lagerräume werden dafür auch nicht benötigt. Die Geschwindigkeit eines Projektils wird um längen übertroffen, es handelt sich beim Einsatz um kaum wahrnehmbare Waffen, da sie keinen Lärm oder Mündungsfeuer produzieren, lediglich die Wirkung ist sichtbar. Einsatzgebiete sind derzeit Flugzeuge, Satelliten und Kriegsschiffe. Alleine der Hinweis, dass sie potent genug ist das sie „versehentlich“ Satelliten oder Flugzeuge abschießen könnte, welches Militär will solche Waffen nicht haben?!!! Nach diesem Artikel oder diesem

(Navy Laser Weapon System von 2009) wieder hatten die Ratheontypen ihre dreckigen Finger drin

Im Jahr 2010 testeten sowohl MBDA Germany als auch Rheinmetall Defence unabhängig voneinander 10-kW-Laser-Systeme. Diese sollen zur Flugabwehr und als C-RAM-Systeme (= Counter Rocket, Artillery, Mortar) verwendet werden können. Das System von Rheinmetall konnte dabei erfolgreich gegen nicht-gehärtete Ziele – eine Drohne in Flug und ein Schlauchboot – testweise eingesetzt werden. Der Konzern gab an, dass ein 100-kW-System in drei bis fünf Jahren einsatzbereit sein könnte. Im November 2012 gab die Firma Rheinmetall an, erfolgreich ein 50-kW-System getestet zu haben. Dabei handelte es sich ein Vebundsystem aus zwei – mit einem Feuerleitgerät verbundenen – Waffen: einer 30-kW-Laserwaffe und einer 20-kW-Laserwaffe, die per „Beam Superimposing Technology (BST)“ dazu geschaltet wurde. Durch die Überlagerung der Strahlen, erreicht die Wirkung – im Ziel – die addierte Wirkung der Teilsysteme. Technisch könnte somit auch eine 100-kW-Laserwaffe realisiert werden. Auf eine Entfernung von 1000 m soll bei dem Waffentest ein 15 mm starker Stahlträger zerteilt und eine Drohne aus zwei Kilometern Entfernung zerstört worden. Im April 2013 kündigte die US Navy auf ihrer Homepage an, auf der USS Ponce – sie operiert in der Straße von Hormus (Persischer Golf) – einen Prototyp einer Laserkanone zu installieren. Das System kann Patrouillenboote und Drohnen ausschalten und soll später auch angreifende Raketen und Kampfflugzeuge zerstören können. Auch weltraumgestützte Laser (Space Based Laser, SBL) befinden sich in der Entwicklung. Führend ist hier unter anderem der US-Rüstungs– und Luftfahrtkonzern Lockheed Martin.6 Alleine der Hinweis, dass sie potent genug sind das sie “versehentlich” Satelliten oder Flugzeuge abschießen könnten, welches Militär will solche Waffen nicht haben?7

Laser zur Kampfmittelbeseitigung

Das ZEUS-HLONS dient auch zur sicheren und raschen Sprengung oberirdisch verlegter Landminen und ist das Nachfolgesystem des Mobile Ordnance Disrupter System (MODS). Das System wurde bereits im Ernsteinsatz getestet. Im Jahr 2003 wurde es auf die Bagram Air Base in Afghanistan gebracht, wo es während 6 Monaten zur Beseitigung von über 200 Blindgängern und Altmunition eingesetzt wurde. Die hohe Effektivität wurde unterstrichen, als innerhalb von 100 Minuten 51 Geschosse zerstört wurden. Im Jahr 2005 wurde es in den Irak verlegt.8

Plasmawaffen:

Beim Pulsed Energy Projectile (kurz: PEP) handelt es sich um ein Projekt einer „nicht-tödlichenEnergiewaffe die gegen Aufständische oder Demonstranten eingesetzt werden soll und über Entfernungen von bis zu zwei Kilometern wirkt. Sie beruhen auf einem Laser, der in rascher Abfolge kurze Stöße energiereicher Lichtstrahlen abfeuert. Beim Auftreffen auf ein Ziel verdampfen sie dessen Material und ionisieren es zugleich, so dass eine Wolke elektrisch geladener Teilchen um die Stelle des Einschlags entsteht; Physiker sprechen von einem Plasma. Wird ein Mensch getroffen, prallen solche Plasmawolken wie eine Geschosssalve heftig gegen die Haut und lösen dabei in den Nervenzellen starke Schmerzreize aus.

Das PEP wurde bereits im Jahr 2006 eingeführt. Es ist geplant, die Waffe (sofern erforderlich) an Stelle klassischer Maschinengewehre auf Geländewagen, an Flugzeugen oder in Helikoptern zur Vertreibung von gewalttätigen Demonstranten, Scharfschützen oder feindlicher Soldaten zu montieren. Das Gewicht beträgt knapp 230 kg. „Pulsed Energy Projectiles wurden ursprünglich als tödliche Waffe von den US-Militärs entwickelt – und diese Waffe soll jetzt mit dem Etikett ´nicht-tödlich´ versehen werden, um sie international hoffähig zu machen. 9

Sie soll gegen Aufständische oder Demonstranten eingesetzt werden und über Entfernungen von bis zu zwei Kilometern wirken. Finanziert wird ihre Entwicklung durch das US-Militär. Dies enthüllte die Biowaffen-kritische Organisation Sunshine Project, die Büros in Texas und Hamburg unterhält. Ihre Experten erzwangen die Herausgabe entsprechender Dokumente von der US-Regierung durch das in den USA gültige Informationsfreiheitsgesetz (Freedom of Information Act).

Plasmawolken prallen auf die Haut.

Bei diesem neuen Typ nichttödlicher Waffen handelt es sich um Pulsed Energy Projectiles (PEP; etwa: gestoßene Energiegeschosse). Sie beruhen auf einem Laser, der in rascher Abfolge kurze Stöße energiereicher Lichtstrahlen abfeuert. Beim Auftreffen auf ein Ziel verdampfen sie dessen Material und ionisieren es zugleich, so dass eine Wolke elektrisch geladener Teilchen um die Stelle des Einschlags entsteht; Physiker sprechen von einem Plasma. Wird ein Mensch getroffen, prallen solche Plasmawolken wie eine Geschosssalve heftig gegen die Haut und lösen dabei in den Nervenzellen starke Schmerzreize aus.Die Forschung über „Sensorische Auswirkungen elektromagnetischer Stöße, bewirkt durch Laser-induzierte Plasmen“ – so der Projekttitel – wird im Auftrag des „Office of Naval Research“

(Marineforschungsbüro) an der University of Florida vorgenommen.Maximale Reizung der NervenzellenZiel ist es, die „Nervenzellen maximal zu reizen, ohne das Gewebe zu schädigen“ – anders gesagt: Die stärksten gerade noch erträglichen Schmerzen zu verursachen, ohne das Opfer zu verletzten oder gar zu töten. Wo diese Schwelle liegt, wollen die beteiligten Forscher nun in Experimenten mit Nervenzellkulturen herausfinden. Tierversuche ergaben, dass die Effekte der PEP – neben den Schmerzen traten auch zeitweilige Lähmungen auf – getroffene Personen buchstäblich umwerfen können.

Schmerzforscher zeigten sich angesichts dieser Entwicklung befremdet. Sie sehen das ursprüngliche Ziel ihrer Forschungsarbeit, nämlich Stoßlaser zur Bekämpfung von Schmerzen einzusetzen, pervertiert. „Ich bin tief besorgt über die ethischen Aspekte solcher Experimente“, erklärt der Heidelberger Schmerztherapeut Klaus Sommer.

Schmerzforscher sind entsetzt

„Schmerzen willkürlich auszulösen ist gefährlich, denn schon dieser Prozess kann die Nocizeptoren irreparabel schädigen, so dass chronische Schmerzen entstehen.“ Selbst nicht gewebsschädigende Stöße oder Pulse könnten die Funktion des Nervensystems dauerhaft verändern, hinzu kommen mögliche psychische Schäden. „Über solche Langzeitwirkungen“, so Sommer weiter, „wissen wir fast nichts. Auch die Versuche an Nervenzellen geben über solche Folgen keine Auskunft.“ Überdies könnten PEP auch als Folterinstrumente dienen. Dessen ungeachtet geht nach Erkenntnissen des Sunshine Project die Entwicklung der PEP-Waffensysteme in Florida weiter: Bis 2007 sollen sie einsatzfähig sein.

Trotzdem tödlich?

„Pulsed Energy Projectiles wurden als tödliche Waffe von den US-Militärs entwickelt – und diese Waffe soll jetzt mit dem Etikett ´nicht-tödlich´ versehen werden, um sie international hoffähig zu machen. Im Ernstfall würde sie aber genau so zum Töten eingesetzt wie jede andere militärische Waffe auch.“, kommentiert indes Sabine Schupp vom Hambueger Büro des Sunshine Project.

Neue Luftschiffe

Das US Militär revolutioniert das Luftschiff (Aeros). Aeroscraft ist ein Hybrid aus Luftschiff und Flugzeug, es trägt 3x mehr Ladung als Transportflugzeuge (bspw. ca. 300 t A 380), verbraucht aber nur 1/3 des Treibstoffs, benötigt keine Start- oder Landebahn, kein Umladen für Transportmediumwechsel und soll ca. 140 m lang werden.

Quantencomputing – Entschlüsselung, sichere Übertragung, künstliche Intelligenz

Adaptive Optik – Astronomie und Laserwaffen – Kampffahrzeuge Luft, Weltraum

Nicht nukleare Großexplosionen:

Mit Ausbringen von Aluminiumstaub (0.025mg/m3) oder der elektromagnetischen Umwandlung von Stickstoff lassen sich großräumige Explosionen herbeiführen die sonst nur mit Nuklearwaffen möglich wären, zünden lassen sich diese elektromagnetisch (erzeugen von Plasma über große Entfernung vergleichbar einem elektrostatischem Funken – Lowther Patent).

Hyperschnelle Raketen/Drohnen

Im Herbst 2011 flog Bspw. das von Lockheed gebaute Falcon-Experimentalvehikel kurzzeitig mit 20.900 (Fehler: 42.666 km/ Stunde) Stundenkilometer. In neun Minuten wurden bei der Gesamtmission 6.400 Kilometer zurückgelegt. Die Außentemperatur erreichte über 1900 Grad Celsius.

Geplant sind auch hyperschnelle Drohnen, die mit eigenem Antrieb von U-Booten oder Flugzeugen starten. Währenddessen arbeitet China auch an Hyperschall-Flugkörpern mit einem eigenen Antrieb. Die Flugkörper könnten acht bis zwölffache Schallgeschwindigkeit erreichen und wären damit eine Bedrohung für das Raketenabwehrsystem der USA, heißt es.10

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage ob solche Geschwindigkeiten tatsächlich noch mit alter Technologie machbar sind, bzw. in wie weit sich die Vermutungen zu Drohnen der TR Serie als richtig erweisen (Trägheits- und Schwerkraftaufhebung).

Kampfanzüge

Wieder ein Beispiel dafür, dass uns Scifi-Filme wie „Ironman“ oder „Elysium“ die Gegenwartstechnik zeigen und nicht die Zukunft. Die USA entwickeln bereits eine Art von Hightechkampfanzug Namens „TALOS“ oder Hilfsskelette mit muskelverstärkenden Eigenschaften namens “Hulc”, Vorbild könnte der Film „Ironman“ gewesen sein. „In der Expertenwelt herrscht die Meinung vor, dass der Soldat der Zukunft ein gepanzerter und bis auf die Zähne bewaffneter Cyborg mit Exoskelett sein muss.“23  Wie in diesem Spiegelartikel (10/2013) oder bei diesem Artikel von Ria Novosti (2013)

bspw. in folgenden Videos zu sehen

Zitat: „In der Expertenwelt herrscht die Meinung vor, dass der Soldat der Zukunft ein gepanzerter und bis auf die Zähne bewaffneter Cyborg mit Exoskelett sein muss.“

Magnetfluss-Kompressions-Generatoren(künstlicher EMP)

Der Flusskompressionsgenerator, in Umgangssprache auch FLUX genannt, ist eine Anordnung mit dem Ziel, einen elektromagnetischen Puls (EMP) zu erzeugen. Er basiert darauf, dass ein magnetisches Feld bei Kompression stärker wird, da eine Kraft aufgewendet werden muss. Erzeugt wird diese Kraft mit Hilfe einer Detonation von herkömmlichem Sprengstoff.

Der Flusskompressionsgenerator besteht aus einer Spule, die in ihrem Inneren von einem mit Sprengstoff gefüllten Kupferrohr durchzogen ist. Der Zwischenraum ist mit Luft gefüllt. Um die Spule mit Strom zu versorgen, verwendet man eine Kondensatorbatterie. Vom Prinzip her gibt die Explosion also ihre Energie an das Magnetfeld ab, enorme magnetische Feldstärken werden so für eine sehr kurze Zeit möglich. Durch die hohe Energie wird allerdings die Anordnung rasch zerstört. Die Vorgänge laufen in Zeiträumen, die kleiner als Millisekunden sind, ab, wodurch Frequenzen bis in den Megahertzbereich entstehen. Das schnelle An- und Absteigen der Stromstärke tritt als elektromagnetischer Puls (10 Gigawatt) in Erscheinung. Dieser ist in der Lage komplexe technische Geräte auszuschalten, im Test wurde ein schwedisches Jagdflugzeug, nukleare oder andere elektrische Kraftwerke, Banken, Züge, Telefone usw. ausgeschaltet. So genannte E-Bombs (Geschosse die beim Auftreffen einen EMP generieren) sind in der Entwicklung.12 Hochzündende Nuklearwaffen beeinflussen eine Fläche von 2.500 Km, wenn sie in 500 km Höhe gezündet werden.13

Materialien mit negativem Brechungsindex – „Tarnkappe“

Mikrowellenwaffen

USA die Ent­wick­lung einer ther­mi­schen elek­tro­ma­gne­ti­schen Kanone, die zur Demonstranten-Zerstreuung ange­dacht ist, abge­schlos­sen. Die nicht tödliche Waffe sen­det eine starke Ther­mo­welle bis zu 1 km Ent­fer­nung aus. Anfang 2011 schlug das US-Unternehmen Ray­theon sei­nen „Schmer­zens­strahl“ dem indi­schen Mili­tär vor.11

Minidrohnen:

Drohnen sind ja mittlerweile ein alter Hut, trotzdem hat es niemals eine ethische und öffentliche Debatte um sie gegeben. Das sie eindeutig gegen das Völkerrecht verstoßen interessiert so wenig wie die Unmengen an unschuldigen Menschen die bei ihrem Einsatz ums Leben kommen. Neue Entwicklungen sind die so genannten Minidrohnen. Dazu gehört bspw. die „Black Hornet“ mit der Länge und dem Gewicht eines Kugelschreibers, zwanzig Minuten Flugzeit und derzeit nur mit Spähfunktion. Es fragt sich was passiert wenn man sie mit Mikrosprengsätzen ausstattet und in hoher Stückzahl produziert. Man stelle sich eine Schiffsladung solcher Dinger vor, eventuell mit genügend rechenpower, das jede selbständig ihr Ziel findet. Eine Entwicklung und Verbreitung solcher Waffen wäre ein Albtraum, ist aber absehbar!

Mininukes:

Unter Nuklearwaffen stellen sich die meisten Menschen immernoch Sprengsätze von der Kraft einer Hiroschimabombe vor, aber seitdem sind mehr als 50 Jahre vergangen, zu glauben das die Entwicklung mit Wasserstoffbomben ihr Ende genommen hat ist mehr als naiv. Mininukes sind nur wenige 100 Gramm schwer und die ganze Bombe passt bequem in einen Aktenkoffer (Stand der 90er Jahre, wahrscheinlich ist die tatsächliche Miniatisierung noch viel weiter) . Von den Medien wird absichtlich noch ein veraltetes Bild von A-.Bomben verbreitet, da es Hinweise gibt, das diese schon in Konflikten eingesetzt werden. Ihr Vorteil liegt in der Tatsache das sie in der Zerstörung von großen konventionellen Waffen nur durch Experten zu unterscheiden sind und mittlerweile die Strahlung nach kurzer Zeit nicht mehr messbar ist. Minimal Residual Radiation (Minimale Reststrahlung) bedeutet dabei, dass die Reststrahlung bereits nach 72 h nicht mehr nachweisbar ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kernwaffen die keinen militärischen Sinn ergeben, haben diese Waffen ein enormes Potential.

Verbundwerkstoffe mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen – Kampffahrzeuge Luft, Weltraum

Elektromagnetische Geschosswaffen

Railgun

Die Motivation in der Entwicklung solcher elektromagnetischer Waffen liegt in den Vorteilen, die prinzipiell gegenüber den konventionellen Feuerwaffen bestehen: die Austrittsgeschwindigkeit unterliegt nur aerodynamischen Grenzen, wohingegen konventionelle Munition nie schneller sein kann als das expandierende Treibladungsgas (im Allgemeinen ist dies die Schallgeschwindigkeit in dem jeweiligen Gas).

Die höhere Geschwindigkeit bringt ein Vielfaches an Zerstörungskraft mit sich, da die kinetische Energie mit dem Quadrat der Geschwindigkeit wächst. Außerdem beschränkt sich die Geräuschentwicklung auf den Überschallknall, was militärisch von Vorteil ist. Zudem gibt es weniger bewegliche Teile, was den möglichen Verschleiß und Ausfall auf wenige Teile verringert und sie so wartungsärmer macht. Im momentan bekannten Entwicklungsstand sind die meisten elektromagnetischen Waffen allerdings noch mindestens genauso schwer wie konventionelle.

Die Railgun (genauer Electromagnetic Railgun/EMRG, dt. Schienengewehr oder Schienenkanone), ist eine Waffe, die Projektile mittels eines stromführenden Schlittens entlang zweier parallel laufenden Schienen beschleunigt. Die beschleunigende Kraft wird dabei durch das entstehende Magnetfeld erzeugt, dabei sind sehr hohe Geschwindigkeiten möglich. Konventionelle Schusswaffen erreichen Mündungsgeschwindigkeiten von etwa 2 km/s. Bei Experimenten mit Railguns während der Strategischen Verteidigungsinitiative der USA wurden Geschwindigkeiten von mehr als 35 km/s erreicht. Die erste Patentanmeldung erfolgte bereits 1918 durch den Franzosen Louis Octave Fauchon-Villeplee. 14 Bereits während des SDI Programms gab es Pläne diese Waffen in Satelliten einzubauen.

Ein Einsatz von Railguns erscheint insbesondere dort interessant, wo hohe Feuerraten und Reichweiten erwünscht sind, z. B. als Flugabwehrgeschütz, da die Feuerrate durch den Ersatz der Treibladung nicht begrenzt ist und die Geschossgeschwindigkeit bei entsprechend hohem Strom (Größenordnung 1 Megaampere) nur durch die Luftreibung begrenzt wird. Bei einem Test am 10.12.2010 (Naval Surface Warfare Center ) gelang es 33 Megajoule-Schüsse abzugeben und Ziele in einer Entfernung von mehr als 200 km und mit einer Geschwindigkeit von Mach 5 zu treffen.15 Derart schnelle Railgun-Projektile verfügen über ein so hohes Maß an kinetischer Energie, dass sie auch ohne Sprengkopf eine bemerkenswert zerstörerische Wirkung entfalten. Offizielles Ziel der Navy ist es, einen voll funktionsfähigen Prototyp, der mit einer Energie von 64 Megajoule arbeitet, eine Entfernung von mehr als 350 km und eine Geschwindigkeit von Mach 7 bei maximal 5.000 Schuss je Minute (das sind ca. 8.575,2 km/h zum vgl. ein normales Schiffsgeschütz der Arleigh-Burke-Klasse kommt nur auf 3.000 Km/h und 24 Km Reichweite, ein Meteorit schlägt mit maximal 260.000 km/h ein) erreicht bis 2018 fertig gestellt zu haben. Der Einsatz in Form von Bordkanonen könnte nach diesem Zeitplan ab dem Jahr 2020 beginnen, als Schiffsgeschütz getestet wurde die Waffe im Februar 2012.16 17  Die Beschleunigung der Geschosse erfolg über Magnetfelder auf 7.200-9.000 Km/h und einer Reichweite von 160 Km (link zum Kopp Artikel) bzw. 35 Km/s (vgl eine Gewehrkugel der Bundeswehr hat etwa eine Mündungsgeschwindigkeit von 930m/s). Am 29.01.2008 gab die US-Navy bekannt, dass sie über entsprechende Geschütze mit 20-30 Megajoule Energie verfüge. Getestet wurde die Railgun als Schiffsgeschütz bereits im Februar 2012. Darüber hinaus könnte eine hohe Feuerrate von max. 5.000 Schuss erreicht werden, ein Panzer mit einer solchen Railgun ist bereits in Planung. Tests ergaben Treffer auf 5 Meter große Ziele in 200-350 Meilen Entfernung!

Zur Erinnerung Satelliten fliegen in Höhen ab 200 Km. Die ISS fliegt in 400 Km Höhe.

Gaußgeschütze

Das Gaußgewehr, auch bekannt unter den englischen Bezeichnungen Coilgun oder Gaussrifle, ist ein elektromagnetischer Beschleuniger für Wuchtgeschosse, bei dem – anders als bei der ebenfalls magnetisch arbeitenden RailgunSpulen zur Erzeugung der Magnetfelder verwendet werden.18

Öffentlich bekannt wurden einige Tests, der prinzipiell neuen Waffenart, von US-Seestreitkräften im März 2012. Die Waffe, die der Mehrheit von Computerspiel-Anhängern unter dem Titel die „Gauss-Kanone“ bekannt ist, erwies sich als gar nicht so fantastisch. Wie der Pressedienst der US-Kriegsmarine berichtete, seien die Tests des Kanonenprototyps auf dem Schießgelände in Dahlgren begonnen worden.

Die Schussenergie beträgt 33 MJ. Zum Vergleich entspricht 1 MJ der Energie, die beim Aufprall eines LKW gegen die Mauer mit der Geschwindigkeit 160 km/h freigesetzt wird. Wenn man aus Vorberechnungen ausgeht, könne die Flugweite des aus solcher Kanone abgefeuerten Geschosses mindestens 200 Seemeilen erreichen. In der US-Militärbehörde wird darauf gerechnet, dass dieEntwicklung dieser Waffenart gegen 2017 abgeschlossen sein werde.19

Robotik

Die Entwicklungen im Bereich der Robotik gehen mit einem so erschreckenden Tempo voran, dass selbst die Medien dies nicht mehr verheimlichen. Prototypen wie Petman (mechanische Packesel), Big Dog, Atlas oder Cheetah (ein „Robotergepard“) erinnern erschreckend an Filmscenen aus Terminator.

Bei der US-Armee gibt es bereits rund 7000 Roboter, die mit Hilfsfunktionen wie Entminen oder Transport beauftragt sind. Bis 2020 will das Pentagon die amerikanischen Truppen zu 30 Prozent mit Roboten ausstatten. Um mit Washington Schritt zu halten, richtet Russland ein Zentrum für Robotertechnik ein, das 2014 mit der Entwicklung von Militärrobotern für die eigene Armee beginnen soll.” Russland selbst will bis 2025 soweit sein.”20

Derzeit scheint gerade Google an diesem Bereich besonderes Interesse zu entwickeln, nachdem der Konzern bereits Boston Dynamics und sieben weitere Roboterfirmen innerhalb eines halben Jahres aufgekauft hat21 wurde zuletzt für 500 Millionen Dollar einer der ersten Quantencomputer und für 400 Millionen Dollar das auf künstliche Intelligenz spezialisierte Unternehmen DeepMind gekauft. 22 Die Aussage es würde dabei um bessere Suchmaschinen gehen oder Datenauswertung wirkt in diesem Zusammenhang nicht glaubhaft, denn es ist sicher nur einen Teil der Wahrheit. Wenn ein solcher Konzern Milliarden investiert dann erwartet er dafür auch ein entsprechendes Ergebnis, ein solcher Konzern kauft keine „nicht funktionierenden“ Quantencomputer für eine halbe Milliarde.

Die Gründe warum diese Entwicklung so stark forciert wird liegen auf der Hand, Roboter hinterfragen keine unethischen Befehle, haben keine psychischen Beschwerden, lassen sich im Zweifel auch gegen das eigene Volk einsetzen und es gibt keinen Aufschrei wenn man sie in Gefechten verliert. Gleichzeitig bieten sie enormes Kampfpotential, werden nicht müde, können auch in biologisch, chemisch und atomar verseuchten Gebieten eingesetzt werden und würden in Massenproduktion sicherlich günstiger sein als die derzeitigen Einsatzkosten eines Soldaten (ca. 2 Millionen US-Dollar). Aufschreie von dieversen Menschenrechtsorganisationen werden hier genauso wenig Gehör finden wie beim Drohneneinsatz.

Die juristische Frage das es keinen Verantwortlichen dafür gibt, wenn ein Roboter einen Menschen tötet während man gleichzeitig ins Gefängnis geht wenn man einen Film hochlädt ist ungeklärt. Die robotische Revolution ist in vollem Gange, die Gefahren werden einfach ignoriert.

(Robotergepard)

Petman von Boston Dynamics (2013)

Cybersicherheit/-angriffe

Ethnowaffen:

Genetisch selektive biologische Kampfstoffe, krank­heits­er­re­gende Bak­te­rien und Viren mit hoch dif­fe­ren­zier­ten Fähig­kei­ten in Bezug auf mensch­li­che Ras­sen. Das heißt, krank­heits­er­re­gende Mikro­or­ga­nis­men sol­len nur für eine kon­krete Men­schen­gruppe je nach Rasse gefähr­lich sein. Sol­che For­schun­gen lau­fen schon seit vielen Jahren in den USA und Israel.

Verbundwerkstoff mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen bspw. für steuerbare Tarnbeschichtung

Hirn-Computer-Schnittstelle24

Schallwaffen (Unter Wasser)

Die US-Navy erprobte schon seit l ihre Schallwaffen im Atlantik. Sie donnert Schallwaffen im Infraschallbereich in Gebiete,in denen Wale ihre Gründe haben. Von solcher Wucht getroffen,verlieren die Säuger ihre Orientierung und stranden an Küsten,an denen sie sonst nie verkehren.

Infraschallwaffen

ent­wi­ckeln die Ame­ri­ka­ner im Rah­men des Pro­gramms MEDUSA (Mob Excess Deter­rent Using Silent Audio) eine soge­nannte „Telepathie-Waffe“. Die von der neuen Waffe erzeug­ten Schall­wel­len sol­len bei einem Men­schen ein Furcht­ge­fühl sug­ge­rie­ren. Kaum ortbar gegenüber Mikrowellen-Skalarwaffen und sie sind aus nahem Umfeld verheerend, da sie alle wasserführenden Zellen, Gefässe und Kapillare förmlich zerreißen, das schmerzt nicht nur ungemein, sonder Hirn, Augen, Blut, Leber etc. werden extrem geschädigt

Tektonische Waffen

Die Erdoberfläche ist kein starres Gebilde – sie bewegt sich, sie ähnelt einem Matschball in Kartoffelform.Nicht immer sind es Naturgewalten wie etwa Erdbeben, die deutliche Auswirkungen auf die betroffene Region haben. Auch rutschende Berghänge, absinkendes Grundwasser und Einflüsse durch den Bergbau („sinkholes“) können Bodenbewegungen verursachen. Mit Hilfe der so genannten Radarinterferometrie ist es möglich, kleinste Bodenbewegungen durch satellitengestützte Fernüberwachung zu registrieren. Dabei strahlt ein Sender aktiv Mikrowellen auf ein Geoobjekt aus, welche reflektiert werden.29 Es kommt auch in einem Teilbereich der angewandten Geophysik Radartechnik zum Einsatz, als so genanntes Bodenradar. Dies wird z. B. zur Rohstoffexploration sowie im Berg- und Tunnelbau eingesetzt.30Der Einsatz von Radartechnik ist zum Beispiel auch in der Erdölbranche schon seit Jahrzehnten Standard und findet beispielsweise Anwendung um die Erde in Erschütterung zu versetzen und damit Erdölfelder besser entölen zu können.

Missbrauch zu militärischen Zwecken

Doch existiert die Möglichkeit Erdbeben künstlich herbeizuführen? Wie bereits erwähnt wäre es naiv anzunehmen, das Militär würde in diesem hochbrisanten Bereich keine Entwicklungen vorantreiben, denn der Anreiz ist zu hoch, irgendwo auf der Welt große Zerstörungen anrichten zu können und danach alles auf ein „zufälliges“ Naturereignis zu schieben.

Es steht dabei außer Frage, dass die Energien, die bei Erdbeben freigesetzt werden, durchaus schon in Reichweite heutiger Technologien liegen. Nachweislich haben russische Techniker bis Anfang der neunziger Jahre Versuche unternommen, mit Hilfe von unterirdischen Atomexplosionen gezielt Erdbeben auszulösen und deren zerstörende Kraft für militärische Zwecke zu nutzen. 31Ein solches Beben mittels Nuklearwaffen auszulösen ist sicherlich möglich, eine solche Methode ist allerdings zu grob, unpraktisch und entspricht eben nicht mehr dem Stand der Technik. Hierbei könnte die Eigenschwingungsfrequenz der Erde (Schumann-Frequenz) ausgenutzt werden oder Wasser in tiefen Erdschichten manipuliert werden.

 „Andere engagieren sich sogar in einem Öko-Typ des Terrorismus, wobei sie das Klima ändern, Erdbeben auslösen und Vulkane aus der Ferne ausbrechen lassen können, durch den Gebrauch elektromagnetischer Wellen… So gibt es reichlich geniale Geister da draußen, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie anderen Nationen Terror bringen können… Es ist real, und das ist der Grund, weshalb wir unsere Anstrengungen verstärken müssen.“32

Diese Aussagen machte der ehemalige US-Verteidigungsminister William Cohen auf einer Anti-Terror-Konferenz im April 1997, die vom ehemaligen Senator Sam Nunn gesponsert wurde.33

Wie auch bereits bei der Wettermanipulation, ist zwar nichts bewiesen aber es häufen sich die Hinweise, die Merkwürdigkeiten wie der plötzliche Anstieg von Erdbeben.34 35 Und wo Rauch ist, ist eben auch Feuer, wenn es DEN „öffentlichkeitswirksamen“ Beweis gäbe wäre die Waffe nutzlos.

Weather Warfare

Das Wetter ist die mächtigste Gewalt auf diesem Planeten, wer es kontrolliert kann Staaten wirtschaftlich und sozial zusammenbrechen lassen. Wenn Ernten wegen Dürren oder Überschwemmungen ausfallen, Wirbelstürme große Städte zerstören sind diese Staaten plötzlich auf Hilfe angewiesen, ein Staat der um Hilfe ruft ist schwach und kann sich nicht mehr mit anderen anlegen. Der Grund warum ich überzeugt bin, dass es klimatische Kriegsführung gibt, ist dass die Streitkräfte bisher jeden Vorteil und jede Möglichkeit zur Nutzung von Technik zu militärischen Zwecken genutzt haben. Warum sollten sie ausgerechnet beim Wetter aufhören?

Das es alles andere als aus der Luft gegriffen ist, zeigt ein Video von ”Prof. Heinz Haber” aus 1968.25 Wenn es damals Theorie war, das Wetter zu beeinflussen, dann ist es heute fast 50 Jahre später sehr wahrscheinlich Realität. So ist Wettermodifikation in militärischen Operationen während des Vietnamkrieges zur Störung der Bewegung des Feindes (Ho Chi Minh-Pfad) eingesetzt worden.26

Die Diskussion über „Chemtrails“ sollte auch immer unter diesem Aspekt sowie dem kürzlich bekannt gewordenen Effekt des „global dimming“ gesehen werden.

Der Einsatz von Geo-Engineering-Technologien als Erdbebenwaffe, Wetterwaffe oder rein elektromagnetische Wellenwaffe wie Skalarwellen ist aus offensichtlichen Gründen nicht vollkommen Beweisbar und eröffnet dem Aggressor unendliche Möglichkeiten als Täter unerkannt davonzukommen. Denn wenn der Angegriffene nicht weiß, dass er angegriffen wird, wird er auch nicht wissen, dass er sich überhaupt im Krieg befindet, bis er ihn verloren hat.

Die gezielte Manipulation lokaler Wetterereignisse wird als Wettermodifikation bezeichnet, dies ist jedoch kein Geoengineering. Wettermodifikation wird bereits heute nahezu flächendeckend auf der Welt eingesetzt.27

Die Intentionen für eine Anwendung können äußerst vielfältig sein und umfassen heutzutage ökonomische (Niederschlagserhöhung und Abwenden von Starkhagel in der Landwirtschaft) wie auch politisch-symbolische Zwecke (Anwendung durch China bei den Olympischen Sommerspielen 2008).

Geoengineering ist damit Fakt, lediglich der Umfang ist unklar, wer etwas anderes behauptet hat sich entweder nicht richtig informiert oder ist ein Desinformant.28

Fazit:

Es bleibt wie immer die Frage des warum und wozu, jedes Ding hat zwei Seiten. Die Menschheit verfügt heute bereits über ein Wissen welches sich die Normalsterblichen nicht vorstellen können. Man kann es mit einem Theaterstück vergleichen, bei dem uns suggeriert wird, dass bspw. Pferdekutschen der aktuelle Stand der Technik sei, während im Hintergrund für uns unsichtbar Autos mit Verbrennungsmotoren fahren. Wo wir wirklich stehen können sicher nur wenige Menschen auf diesem Planeten tatsächlich sagen, Fakt ist aber das es nur wenige gibt die sich nicht durch die Medien und durch die „In the box“ Wissenschaft blenden lassen.

Die Hegemonialmacht USA oder besser die Finanzdiktatoren hinter ihr braucht eine neue Art von Waffen und mit diesen Waffen meint sie sich zumindest für den Rest unserer Welt unangreifbar machen zu können. Das Wissen außerhalb der Box bleibt meist geheim, doch gezielte Indiskretionen sind erwünscht um die Box zu beeinflussen. Das Problem ist zum Einen das dieses (militärische) Forschungswissen nicht zum Nutzen der Menschen sondern zu ihrem Schaden verwendet wird (ein System der Ungerechtigkeit, Ausbeutung und künstlichen Verknappung wird damit aufrecht erhalten und intensiviert) zum anderen der Zugang zu diesem Wissen verhindert wird (Entwicklungen des Militärs bleiben in der Regel so lange dort bis es sich nicht mehr verhindern lässt, große Konzerne verheimlichen Entwicklungen die sich finanziell negativ auswirken könnten!). Eines Tages wird man die Menschheit erkennen lassen wo wir tatsächlich stehen. Was dann passiert kann keiner sagen.

Homo homini lupus est, sagt der Lateiner: Der Mensch ist des Menschen Wolf.

1 http://www.welt.de/123873438 10:16Pentagon-Bericht

2 Radio Stimme Russ­lands, 19 Februar 2013 – der rus­si­sche Mili­tär­ex­perte, Gene­ral a.D. Leo­nid Iwaschow

3 Jürgen Altmann, Experimentelle Physik III, Technische Universität Dortmund DPG-Jahrestagung Dresden, 5. März 2013

4US Department of Defense (2007). Research & Engineering Strategic Plan. Washington DC, S. 5. In http://www.dtic.mil/cgi-bin/GetTRDoc?Location=U2&doc=GetTRDoc.pdf&AD=ADA472100

24 Informationen über USForschung: http://www.darpa.mil

26 Planungsamt der Bundeswehr Dokument „Streitkräfte, Fähigkeiten und Technologien im 21. Jahrhundert“ – Future Topic Geoengineering auf Seite 11

27 Planungsamt der Bundeswehr Dokument „Streitkräfte, Fähigkeiten und Technologien im 21. Jahrhundert“ – Future Topic Geoengineering auf Seite 11

28 Dr. Rosa­lie Ber­tell “Der Pla­net Erde: Die letzte Kriegs­waffe“ und Konvention über das Verbot von militärischem oder jedem anderen feindlichen Gebrauch von umweltverändernden Techniken” (UNO) als Resolution 31/72 vom 10. Dezember 1976

32 Zitiert aus DoD News Briefing, Secretary of Defense William S. Cohen, Q&A at the Conference on Terrorism, Weapons of Mass Destruction, and U.S. Strategy. University of Georgia, Athens, 28. 4. 1997

34Der rumänische Geophysiker Gheorghe Marmureanu, ehemaliger Leiter des Landesinstituts für Erdphysik, erklärte nach den jüngsten beiden schweren Beben vor Indonesien, dass es statistisch gesehen nur alle 500 Jahre dazu komme, es dort aber seit 2004 bereits drei Erdbeben mit einer Magnitude größer acht gegeben habe.

35 seit 2003 hat die Häufigkeit der Erdbeben deutlich  zugenommen. Waren es vorher im Durchschnitt 3-4 Beben pro Tag so sind es heute mittlerweile bereits 17 Beben täglich! http://geofon.gfz-potsdam.de/geofon/ und http://hummelflug.wordpress.com/2010/03/31/erdbeben-nehmen-zu/

  • Nicht-tödliche WaffenInformationskriegführung (IT Waffen-Stuxnet)Bewusstseinskontrolle:Antigravitation
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  • Antimateriebomben:
  • Weltraumwaffen:
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