Zitate Gedanken und Erkenntnisse

Liebe, Güte, Erbarmen, Vergeben, Gerechtigkeit, Selbstaufopferung, Wahrheit.

was ist Dir lieber?

Angst, Hass, Gewalt, Gnadenlosigkeit, Ungerechtigkeit, Egoismus, Lüge?

 

Monster und Kabale

Die Natur unseres Gegners

Wer im Schatten bleibt ist unangreifbar/unsichtbar deshalb kennt niemand die Spitze der Pyramide. Die Spitze muss nicht beseitigt werden, nur ins Rampenlicht, in die Öffentlichkeit, sie würde zerfleischt werden.

SIE sind der Meinung das wir nicht mehr benötigt werden, überflüssig sind, man uns ALLES nehmen kann. Das du 99% nicht brauchst, … es reist sich besser mit leichtem Gepäck…

Sie wollen ihren Plan im Stillen umsetzen, aber man kann im Schatten nicht effektiv handeln, alles immer über Handlanger (mit Reibungsverlusten/stille Post) und indirekt mit Tricks und Betrug tun zu müssen – wie unbefriedigend für jemanden der die absolute Macht anstrebt/hat. Macht bedeutet nicht alles tun zu können und ungestraft davon zu kommen, es bedeutet alles tun zu können und der Welt zu zeigen das man es kann. Mit dem Teufel zu streiten hat noch keinem genutzt.

„Der Teufel kauft die Menschen mit Bequemlichkeit. “

„Das Dämonische ist dasjenige, was mit Verstand und Vernunft nicht aufzulösen ist.“

 

-Der Mensch hat nur zwei Meister auf dieser Welt und ihre Namen sind Schmerz und Furcht.

-Frage: Ist die Situation unter Kontrolle? Ja oder Nein, wenn Ja wer hat sie unter Kontrolle?

-Sind gewisse Ereignisse nicht eingetreten weil sie nicht eintreten sollten oder abgeblasen wurden?

-Der schlaue Mann spielt den Doofen und ein Dummer erkennt dies nicht.

-Man „erklärt“ uns etwas, man muss uns „mitnehmen„, aber diese „Erklärungen“ haben überhaupt nichts mit dem zu tun was geschieht.

-„Demokratie bedeutet, dass zwei Wölfe und ein Lamm über ihr Mittagessen abstimmen.“ ~ B. Franklin

-„Wenn man einen gemeinsamen Feind hat, hat der Tag schon mal Struktur.“ — Daniele Ganser

-„Banken sind gefährlicher als stehende Armeen.“ ~ Th. Jefferson
– Das man keine Beweise dafür hat, ist kein Beweis dagegen!

Die Wahrheitsbewegung muss zur Tatsachenbewegung werden. Es geht wieder einmal um Hetze gegen Andersdenkende, mit Schlägen unter die Gürtellinie. Dabei sollte gefragt werden, wer vertritt die Meinung der Herrschenden, wer die des Volkes?

„Es geht um Entscheidungen und Konsequenzen.“ -Wenn Du die Wahrheit kennst musst du dich Entscheiden:

a) du leugnest weiter

b) du unternimmst was dagegen

„Gedanken schaffen Realität.“ „Der Glaube versetzt Berge.“

Wir haben direkte Verbindung zum Göttlichen bei

  • Geburt
  • Sex
  • und Tod

Alles was Du sagst sollte wahr sein, aber nicht alles was wahr ist solltest Du auch sagen.“ — Voltaire

Wahrheit ist ein Gewürz, kein Hauptgericht.

Gerüchte sind die Rauchfahnen der Wahrheit.” — Henry de Montherlant
Wo Rauch ist, ist auch Feuer.

Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist.“ — Christian Morgenstern

„Zuerst kommt das Fressen, dann die Moral.“ — Berthold Brecht

„Wissen ist Macht.“ Das heißt das Wissen was sich die Wissenssucher aneignen ist entscheidend.

„Den Versuch ist es wert.“

„Wer loslassen kann hat auch wieder zwei Hände frei!“

„Ein kluger Mann braucht keinen Rat, nur der Dumme kann nicht darauf verzichten.“

„Du willst Veränderung ohne Opfer, du willst Frieden ohne Kampf, so funktioniert die Welt aber nicht.“

„Die Menschen sind wie Schafe, sie brauchen einen Hirten der sie leitet, aber wenn sie sich widersetzen werden sie geschlachtet.“

„Große Anführer streben nicht nach Macht, sie folgen dem Ruf der Notwendigkeit.“

„Auf unseren eigenen Wegen sind wir immer ganz allein.“

„Die leisen Worte bringen den Sturm.“ – Nietzsche

„Ein Schiff ist nur im Hafen sicher, aber dafür wurde es nunmal nicht gebaut.“

„Jedes Ding ist sein Gift, es kommt nur auf die Dosis an.“ – Goethe

„Wer mit Ungeheuern kämpft mag zusehen, dass er dabei nicht selbst zum Ungeheuer wird.“ – Nietzsche

„Der Teufel kauft die Menschen mit Bequemlichkeit.“

„Wer nichts weiß muss alles glauben.“

„Es gibt 3 Wege klug zu handeln:

  1. Durch Nachdenken, das ist die Edelste.
  2. Durch Nachahmen, das ist die Leichteste.
  3. Durch Erfahrung, das ist die Bitterste.“

„Erfahrung ist nicht das was dir zustößt, es ist das was du aus dem machst, was dir zustößt.“

„Die die tanzend gesehen wurden, wurden von denen für verrückt gehalten, die die Musik nicht hören konnten.“ – Nietzsche

„Niemand ist ein Niemand.“

„Wir bauen auf und reißen nieder, so haben wir Arbeit immer wieder.“

„Die Wahrheit hat nichts mit der Anzahl der Leute die von ihr überzeugt sind zu tun.“ – Paul Claudel

„Das Reden von Freiheit anstelle des Gebens von Freiräumen ist ein beliebiges Manipulationsinstrument pseudodemokratischer Diktaturen.“ – Rupert Lay: Manipulation durch die Sprache

„Mut steckt an!“

„Die Demokratisierung der Gesellschaft ist der Beginn der Anarchie, das Ende der wahren Demokratie. Wenn die Demokratisierung weit genug fortgeschritten ist, dann endet sie im kommunistischen Zwangsstaat.“ – Franz-Josef Strauß

„Die Verfassung, die wir haben […] heißt Demokratie, weil der Staat nicht auf wenige Bürger, sondern auf die Mehrheit ausgerichtet ist.“

 

„In der kapitalistischen Demokratie verteilt der Staat eine Menge wertvoller Prämien. Wer die grösste politische Macht anhäuft, gewinnt die wertvollsten von ihnen. Als Vergütungen stehen Eigentumsrechte, wohlgesonnene Behörden, Fördermittel, Steuermittel, sowie die kostenlose und preisgünstige Nutzung der Gemeinschaftsgüter zur Verfügung. Der Vorstellung, der Staat befördere das „Allgemeinwohl” ist naiv.“ – Peter Barnes: Kapitalismus 3.0: ein Leitfaden zur Wiederaneignung der Gemeinschaftsgüter;

„Wenn Freiheit und Demokratie auch keine äquivalenten Begriffe sind, so sind sie doch komplementär: Ohne Freiheit ist die Demokratie Despotie, ohne Demokratie ist die Freiheit eine Chimäre.“ – Octavio Paz, Zwiesprache. Essays zu Kunst und Literatur.

„Eine Lüge versteckt man am besten zwischen zwei Wahrheiten.“

„Am Ende werden sie uns ihre Freiheit zu Füßen legen und zu uns sagen ‚Macht uns zu euren Sklaven, aber füttert uns‘.“ – Fjodor Dostojewski,

„Der Despotismus  ist bequemer als die Freiheit, wie das Laster bequemer als die Tugend ist.“ – Friedrich Heinrich Jacobi,

„Der Mensch  ist frei geschaffen, ist frei, // Und würd‘ er in Ketten  geboren.“ – Friedrich Schiller,

„Der Wert von Geld interessiert mich null. Mich interessiert die Freiheit, die das Geld mir verschafft: morgens aufstehen und machen, worauf ich Lust hab.“ – Dieter Bohlen

„Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie nehmen.“ – Meret Oppenheim

„Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“ – Marie von Ebner-Eschenbach

„Die Verteidiger der Freiheit werden immer nur Geächtete sein, solange eine Horde von Schurken regiert!“ – Maximilien de Robespierre

„Es nützt der Freiheit nichts, dass wir sie abschaffen, um sie zu schützen.“

„Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.“ – George Orwell

„Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.“ – Rosa Luxemburg,

„Freiheitsrechte sind Ausdruck der unantastbaren Menschenwürde und nicht vom Staat gnädig gewährte Privilegien, die zur beliebigen Disposition stehen.“ – Gerhart Baum

Ich fühle eine Armee in meiner Faust – Tod oder Freiheit!“ – Friedrich Schiller, Die Räuber

„Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“ – Hans Herbert von Arnim:

Entscheidungen treffen heißt Folgen verantworten.

1. Wer von Bedeutung ist, dem macht es nichts aus. Wem es etwas ausmacht, der ist nicht von Bedeutung. (Bernard Baruch)

2. Der Versuch, von jedem gemocht zu werden, ist ein Zeichen für Mittelmäßigkeit. (Colin Powell)

3. Wenn Du Deine Sache wirklich gut machst, sind 95 Prozent des Geredes über Dich negativ. (Scott Boras)

4. Wer nach dem Haar sucht, dem entgeht die Suppe. (Bert Hellinger)

5. Jeder Künstler war anfangs ein Amateur. (Ralph Waldo Emerson)

6. Wer die richtige Einstellung hat, den kann nichts und niemand aufhalten. Wer die falsche Einstellung hat, dem kann nichts und niemand helfen. (Thomas Jefferson)

7. In 20 Jahren wirst Du dich mehr ärgern über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die, die du getan hast. Also wirf die Leinen und segle fort aus deinem sicheren Hafen. Fange den Wind in deinen Segeln. Forsche. Träume. Entdecke. (Mark Twain)

8. Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du etwas nicht kannst. Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere etwas nicht können, wollen sie dir immer einreden, dass du es auch nicht kannst. Wenn du was willst, dann mach es. (Will Smith in „Das Streben nach Glück“)

9. Wo wenige Angler sind, lässt es sich besser fischen. Die kollektive Unsicherheit der Welt macht es leichter, einen Home-Run zu erzielen, während alle anderen ein Base-Hit anstreben. Es gibt weniger Konkurrenz bei den wirklich großen Zielen. Du bist dir unsicher? Die anderen sind es auch. Überschätze niemals den Wettbewerb und unterschätze nie dich selbst. (Tim Ferriss)

10. Ich bin weder besonders intelligent noch besonders schön. Ich habe keine besondere Ausstrahlung und bin nicht besonders sportlich. Ich hatte Erfolg, weil ich noch arbeitete, während die anderen schon schliefen. (Greg Egan)

11. Umgib Dich mit Leuten, die besser sind als Du. Es wird auf Dich abfärben. (Warren Buffet)

12. Wer nie einen Fehler beging, hat nie etwas Neues ausprobiert. (Albert Einstein)

13. Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt. (François Truffaut)

14. Wissen Sie, ein Mann kann ein Künstler sein. In 1000 Bereichen, Kochen zum Beispiel. Entscheidend ist wie gut er ist. (Christopher Walken in „Man on Fire“)

15. Sich Sorgen zu machen ist wie im Schaukelstuhl zu sitzen. Es beschäftigt einen, bringt einen aber nirgendwo hin. (Glenn Turner)

16. Jeder erleidet irgendwann einmal Rückschläge. Es ist unmöglich, im Leben ohne sie auszukommen – es sei denn, Ihr lebt extrem vorsichtig und vermeidet sie. Aber dann war Euer Leben umsonst – und automatisch ein einziger Rückschlag. (Joanne K. Rowling)

17. Wer Informationen teilt, hat Macht. Teilt alles mit allen. Je wertvoller Eure Informationen sind, desto besser. Wer etwas teilt, baut ein Netzwerk auf. Ein Netzwerk führt zu Zusammenarbeit, Zusammenarbeit führt zu Kreativität und Innovation – und die verändern die Welt. (Marisa Mayer)

18. Ich muss gestehen, dass ein Titel – und sei es der des US-Präsidenten – sehr wenig darüber aussagt, wie gut man sein eigenes Leben gelebt hat. Ganz egal, wie viel Ihr schon getan habt oder wie erfolgreich Ihr bereits wart – es gibt immer noch mehr zu tun, noch mehr zu lernen und noch mehr zu erreichen. (Barack Obama)

19. Der einzige Ratschlag, den ich Euch für ein gutes Leben geben kann lautet: Auf unserem Sterbebett werden wir nicht die Dinge bereuen, die wir getan haben – sondern die Dinge, die wir nicht getan haben. Ich versichere Euch, dass ich in meinem Leben eine Menge dämlicher Dinge getan habe – und ich bereue keine davon. All die Fehler, all die peinlichen Erlebnisse – sie bedeuten nichts. Was jedoch Bedeutung hat ist die Tatsache, dass ich zurückblicken und sagen kann: Ich habe so ziemlich jede Gelegenheit beim Schopfe gepackt – und das tröstet mich. (Randy Pausch)

20. Manchmal ist das Leben ganz schön gemein. Ich sage Euch: Verliert nicht den Glauben. Was mich motiviert hat, immer weiter zu machen? Ich liebte, was ich tat – und das ist das einzig Wichtige. Ihr müsst die eine Sache finden, die Ihr liebt – sowohl im Beruf als auch im Privatleben. Eure Arbeit wird einen großen Teil Eures Lebens bestimmen. Und Ihr könnt nur dann vollkommen zufrieden sein, wenn Ihr Eure Arbeit toll findet – Ihr werdet Sie aber nur dann toll finden, wenn Ihr sie liebt. Falls Ihr diese Arbeit noch nicht gefunden habt, sucht weiter. (Steve Jobs)

„Reicher Mann und armer Mann
Standen da und sah’n sich an.
Und der Arme sagte bleich:
Wär‘ ich nicht arm, wärst du nicht reich
Bertolt Brecht

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So schreibt Sunzi: „Jede Kriegsführung beruht auf Täuschung. Wenn wir also fähig sind, anzugreifen, müssen wir unfähig erscheinen […]; wenn wir nahe sind, müssen wir den Feind glauben machen, dass wir weit entfernt sind, wenn wir weit entfernt sind, müssen wir ihn glauben machen, dass wir nahe sind.“ Dieselbe Strategie wendet demnach eine Person an, wenn sie ihr Opfer psychisch destabilisieren möchte.

„Die größte Leistung besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen“

Chancen multiplizieren sich, wenn man sie ergreift.

Die Macht ist bösartig und unersättlich – erst stumpft sie uns ab gegen das Leid anderer Menschen und dann macht sie uns süchtig danach, denn nur das Leiden anderer verleiht uns die Gewißheit, das unsere Macht über Sie ungebrochen ist. Im Gegensatz dazu will wahre Autorität nur das Beste für die Mitmenschen; ihr Wirken ist geprägt von Mitgefühl und Gerechtigkeit

Die höchste Form der Kriegsführung ist die Zerstörung des Willens seines Feindes, um so allen Angriffen vorzubeugen.

Wenn dich dein Feind hinterrücks lästert, so lobe ihn angesichts.

Wer mich korrekterweise kritisiert, ist mein Lehrer. Wer mir fälschlich schmeichelt, ist mein Feind.

Der Kern des Staates besteht aus Wut und Gier.

Aller Krieg basiert auf Täuschung.

Wiederhole nicht die Taktiken, die dir einen Sieg gebracht haben,
sondern laß dich von der unendlichen Vielfalt der Umstände leiten.

Furcht ist der Feind. Der einzige Feind.
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Die wichtigsten «Manhattan-Projekte» der Zukunft werden umfangreiche, von der Regierung geförderte Untersuchungen darüber sein, was die Politiker und die daran teilnehmenden Wissenschaftler «das Problem des Glücklichseins» nennen werden, mit anderen Worten, wie man die Menschen dahin bringt, ihr Sklaventum zu lieben.
Aldous Huxley, Schöne neue Welt

Es ist keine Schande, nichts zu wissen. Wohl aber nichts lernen zu wollen. –
Sokrates (468 – 399 v.Chr.)

Viele Krisen werden mit viel Papier bewältigt. – unbekannt

Das Leben ist wie eine Brille. Man macht viel durch. – Heinz Erhardt

Zwei Jahre braucht der Mensch, um das Sprechen, ein Leben lang, um das
Schweigen zu lernen. – Ernest Hemingway

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